Braucht es diese Nutzungsform? Gibt es nicht schon genügend Restaurants, Läden und Eventlokale?

Aktualisiert: vor 7 Tagen

Nur ein grösseres Angebot motiviert im Dorf einzukaufen. Menschen schätzen ein grosses Angebot an einem Ort. Deshalb sind vor Jahrzehnten die ersten Shoppingcenter entstanden, in denen sich grosse und kleine Anbieter Schulter an Schulter präsentieren. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren nach wie vor auch grössere und kleinere Innenstädte. Die meisten Ausgaben für den täglichen Bedarf, die Freizeit und die Gastronomie werden schweizweit in Ballungszentren getätigt. Sursee, als Beispiel, entwickelt sich zu einem Ballungszentrum. Die Angebote in Sursee für den Einkauf, die Freizeit und die Gastronomie wachsen rasant und scheinbar unaufhörlich. Das Angebot im Dorf Buttisholz hingegen stagniert seit Jahren, obwohl die Bevölkerung und deren Kaufkraft gewachsen sind. Mit dem GAB-Projekt «Einkaufen unter einem Dach» der GAB Genossenschaft mit rund 1'000 m2 Ladenfläche und dem Spezialitätenladen auf einer Fläche von 80 m2 auf dem Gass Areal verdoppelt sich die Ladenfläche im Zentrum von Buttisholz. Damit wird das Einkaufen im Dorf attraktiver und es gibt berechtigte Hoffnung auf eine Trendwende.


Unser Ziel ist es mit unserem Angebot möglichst alle Generationen anzusprechen. Deshalb planen wir vom Schulgarten bis zur Wiese, wo das Altersturnen stattfinden kann, einen bunten Strauss von Formaten und Aktivitäten. Wir sprechen in erster Linie Menschen an, für die der soziale Austausch, Gesundheit und Nachhaltigkeit wichtig sind. Wir sind überzeugt Kunden auch aus den Nachbargemeinden und darüber hinaus ansprechen zu können.




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