Das ist ein Mammutprogramm, das ihr da skizziert. Wie soll das gehen?

Wir stossen die Projekte nicht nur an, wir setzen diese auch um. Bei einigen Projekten reichen unsere Kapazitäten aber auch das Wissen nicht aus. Daher werden wir für gewisse Teilprojekte eigenständige Trägerschaften entwickeln. Das können Gesellschaften oder Vereine sein. Das hat den Vorteil, dass wir skalieren können und die Risiken, die die Projekte immer in sich bergen, auf mehrere Schultern verteilt werden können. Wir planen auch mit Hochschulen zusammenzuarbeiten.

Im Gegensatz zu einem Bauprojekt, das in der Regel innert Jahren abgeschlossen ist, denken wir in Jahrzehnten. Und es ist ja nicht so, dass wir allein nachhaltige Entwicklungen anstreben. Wir wollen Firmen oder Organisationen mit Projekten auch anlocken, dass diese ihre Ideen auf dem Gass-Areal umsetzen.


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